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Es ist bekannt, dass die Signalpolarität in Inversionswiederherstellungs-(IR-)Bildern sich mit der Inversionszeit ändert, was die Bestimmung von T1 kompliziert. Um dieses Problem zu vermeiden, wird eine einfache Subtraktionsmethode implementiert. Bei dieser Methode werden die k-Raumdaten der längsten Inversionszeit von den entsprechenden Daten jeder Inversionszeit subtrahiert. Diese Subtraktion ergibt IR-Bilder mit derselben Polarität, was die Ableitung von T1 mit einer standardmäßigen Anpassungsroutine vereinfacht. Phantom-T1-Studien mit IR Turbo-FLASH-Bildern zeigen, dass diese Technik robust und genau ist. Vier-Tesla-T1-Werte des menschlichen Gehirns wurden ebenfalls mit dieser Methode bestimmt, um deren in vivo Nützlichkeit zu demonstrieren.
Kim et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.