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Laut der Müller-Theorie des Sehens gibt es drei Phasen im visuellen Prozess: eine initiale photochemische Phase, eine zwischenliegende chemische Phase, die sich auf den chromatischen Aspekt bezieht, und eine finale Phase der Erregungen der optischen Nervenfasern. Durch die Nutzung aktueller präziser Informationen über die Metamere, die für normales, protanopisches und deuteranopisches Sehen charakteristisch sind, wurden die spektralen Variationen der Reaktionen für jede Phase als Funktionen der Wellenlänge abgeleitet. Diese Antwortfunktionen erklären präzise dieselben normalen Metamere wie der Standardbeobachter von Le Grand und eng dieselben Verwirrungen durch farbenblinde Beobachter wie die einfachere Konig-Theorie. Darüber hinaus beschreiben diese Funktionen chromatische Schwellen des normalen Auges (Abney, Priest-Brickwedde) als einen schrittweisen Übergang zum tritanoptischen Sehen, während die Feldgröße und die Helligkeit verringert werden.
Deane B. Judd (Samstag) untersuchte diese Frage.
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