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Wir untersuchen das Phasendiagramm des eindimensionalen Bose-Fermi-Hubbard-Modells bei Einheitsfüllung für die skalar bosonischen Teilchen und Halbfällung für die S=1/2 Fermionen anhand von Quanten-Monte-Carlo-Simulationen. Die bare Wechselwirkung zwischen den Fermionen wird auf null gesetzt. Eine zentrale Frage unserer Studie ist, welche Art von Wechselwirkungen zwischen den Fermionen durch die Bosonen induziert werden kann, sowohl bei schwacher als auch starker interspezifischer Kopplung. Wir stellen fest, dass die induzierten Wechselwirkungen zu konkurrierenden Instabilitäten führen können, die Phasentrennung, supraleitende Phasen und Dichtewellenstrukturen begünstigen, in vielen Fällen über Längenskalen von mehr als 100 Gitterseiten wirksam sind. Marginale bosonische Superfluide mit einer Dichtematrix, die schneller zerfällt als für reine bosonische Systeme mit On-Site-Wechselwirkungen zulässig, werden ebenfalls gefunden.
Schönmeier-Kromer et al. (Mon.) untersuchten diese Frage.