Key points are not available for this paper at this time.
ZIEL: Eine überraschend hohe Anzahl von Amerikanern sucht die Unterstützung von Geistlichen zur Behandlung psychischer Erkrankungen. Es ist jedoch wenig darüber bekannt, wie sich die Geistlichen auf diese Bedürfnisse vorbereiten oder welche Überzeugungen sie bezüglich psychischer Erkrankungen haben. Diese Studie untersuchte die Fähigkeit, psychische Erkrankungen unter den protestantischen Geistlichen in Hawaii zu erkennen und zu behandeln. METHODEN: Achtundneunzig Geistliche nahmen an der Umfrage teil. ERGEBNISSE: Die meisten (71%) berichteten, dass sie sich unzureichend ausgebildet fühlen, um psychische Erkrankungen zu erkennen. Die häufigste Ursache für psychische Erkrankungen, die die Geistlichen nannten, war medizinisch (37%), doch als sie gebeten wurden, zwei Fallvignetten zu kommentieren, berichteten viele, dass sie Beratung anstelle von Überweisungen anbieten würden. Bei Überweisungen hielten 41% die gemeinsamen religiösen Überzeugungen zwischen Gemeinde und Anbieter für wichtig, und 15% betrachteten gemeinsame Überzeugungen als essenziell. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse heben die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Fachleuten im Bereich der psychischen Gesundheit und Geistlichen hervor. Das Wissen über das Glaubenssystem eines Patienten kann helfen, Kriseninterventionen und die Behandlungsplanung für religiöse Patienten zu verbessern.
Farrell et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: