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Amerikanische Manager haben sich nur zögerlich auf die Mitarbeitereinbindung eingelassen, da die amerikanische Tradition der Mitarbeitereinbindung nicht überzeugend die Beteiligung mit Geschäftsergebnissen verknüpft hat. Im Gegensatz dazu haben die Japaner umfassende Beteiligung in das moderne Qualitätsparadigma integriert. Ihr Ansatz, der die Beteiligung auf die Verbesserung von Produktionsprozessen fokussiert, kann die Unterstützung von Managern für die Beteiligung gewinnen, indem er sie als einen Weg zu erhöhtem Wettbewerbsvorteil darstellt. Das Prinzip des modernen Qualitätsparadigmas "Market-in" verringert die Bedeutung von Pufferzonen zugunsten der Exposition der Organisationsmitglieder gegenüber Marktinformationen und -druck. Market-in schafft breite Unterstützung für die Beteiligung, indem es wichtige Verbindungen zur organisatorischen Leistung hervorhebt. Die Kombination von Beteiligung mit Qualität kann somit große Schwächen der Tradition der Mitarbeitereinbindung überwinden, indem sie die Beteiligung mit Geschäftsergebnissen verknüpft.
Cole et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.