Key points are not available for this paper at this time.
Dieses Papier entwickelt einige Grundlagen für ein Curriculum am Arbeitsplatz. Diese basieren auf Auffassungen des Curriculums als Absichten, die auf die Fortschritte der Einzelnen hin zu einer vollständigen und effektiven Leistung am Arbeitsplatz gerichtet sind, deren Umsetzung jedoch von den Faktoren am Arbeitsplatz geprägt ist und letztlich von den Arbeitnehmenden als Lernenden erfahren wird. Ob die Absichten verwirklicht werden, hängt wahrscheinlich von der Unterstützung (Ressourcierung) für ihre Umsetzung durch die Interessen innerhalb des Arbeitsplatzes ab. Die Ressourcen am Arbeitsplatz, ähnlich wie in Bildungseinrichtungen, betonen die Rolle, die die Normen und sozialen Praktiken, die Arbeitsplätze ausmachen, bei der Regulierung des Engagements und des Lernens der Einzelnen durch die Arbeit spielen. Der Grad, in dem diese Ressourcen zur Teilnahme einladen, strukturieren, unterstützen und lenken und die Mitarbeitenden wahrscheinlich in die Arten des Denkens, Handelns und Lernens einbeziehen, die für eine effektive Leistung am Arbeitsplatz erforderlich sind, ist wichtig für die Entwicklung einer effektiven beruflichen Praxis. Die Vorstellung eines idealen Curriculums, das auf vollständige Teilnahme abzielt, ist den Ressourcen der Interessen von Manager:innen, Kolleg:innen sowie von Produktionsfaktoren unterworfen, ebenso wie den Intentionen der arbeitenden Lernenden selbst. Diese Konzepte können durchaus Möglichkeiten bieten, um über Curriculum breiter als über partizipative Praktiken nachzudenken.
Stephen Billett (Mi.) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: