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Aufgabenorientierte Aktivitäten beinhalten oft einen gewissen Grad an Warten, bevor die eigentlichen Aktivitäten beginnen. Wir schlagen vor, dass scheinbar irrelevante situative Hinweise in der Aufgabenumgebung, wie Warteschlangenführer, Teppiche oder der Standort einer anderen Person, als virtuelle Grenzen fungieren können, die das Aufgabensystem in zwei Kategorien unterteilen: innerhalb des Systems versus außerhalb des Systems. Ergebnisse aus zwei Labor- und zwei Feldstudien zeigen, dass Personen innerhalb des Systems (d. h. diejenigen, die die durch diese Hinweise markierte virtuelle Grenze überschritten haben) eher einen umsetzungsorientierten Denkansatz annehmen als Personen außerhalb des Systems, was sich durch eine erhöhte Unmittelbarkeit der Aktionsinitiierung, erhöhte Beharrlichkeit im aufgabenorientierten Verhalten und erhöhten Optimismus äußert. Darüber hinaus werden diese Effekte abgeschwächt, wenn Menschen ausreichende extrinsische Anreize erhalten, um die Aufgabe zu erfüllen.
Zhao et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.
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