Key points are not available for this paper at this time.
Der schnelle Zuckungsmuskel des vorderen Schambeins des Kaninchens wurde stimuliert (10 Hz, 8 h/Tag für 7 Wochen), um eine vollständige Transformation der Fasern von Typ IIb zu Typ IIa zu verursachen. Die Geschwindigkeit der unbelasteten Verkürzung von permeabilisierten Einzelmuskelsegmenten, die aus den kontrollierten und chronisch stimulierten vorderen Schambeinmuskeln isoliert wurden, wurde bei 20 Grad C mit dem Slack-Test gemessen. Die Myosin-Isoenzyme in diesen Segmenten wurden in Polyacrylamidgelen mit Pyrophosphat getrennt. Die Peptidkartierung der Myosinkette wurde an den von den Gelen geschnittenen Myosinbändern durchgeführt. Die Geschwindigkeit der unbelasteten Verkürzung der IIb-Fasern war signifikant höher (2,50 +/- 0,09 Faserlängen/s; n = 6) als die der IIa-Fasern (1,33 +/- 0,08 Faserlängen/s; n = 6). Die beiden Gruppen von Fasern unterschieden sich hinsichtlich ihres alkalischen Leichtkettenkomplements, wie durch nicht-denaturierende Gelanalysen festgestellt wurde, und hinsichtlich ihres Myosin-Schwerkettenkomplements, wie durch Peptidkartierung demonstriert. Somit unterscheiden sich zwei Gruppen schneller Zuckungsmuskelfasern mit unterscheidbaren Myosin-Isoenzyminhalten in ihren Geschwindigkeiten der unbelasteten Verkürzung um den Faktor zwei.
Sweeney et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.