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Die Beziehung zwischen posttraumatischen Stressreaktionen, kultureller Anpassung und psychischen Gesundheitssymptomen ist noch schlecht verstanden. Diese empirische Studie untersuchte den relativen Beitrag sowohl posttraumatischer Reaktionen als auch Akkulturationsraten zur subjektiven psychischen Gesundheit in zwei Gruppen bosnischer Flüchtlinge, einer klinischen Gruppe (N = 34) und einer nicht klinischen Gemeinschaftsgruppe (N = 44). Wie hypothetisiert, waren posttraumatische Reaktionen hochgradig prädiktiv für den psychischen Gesundheitszustand in beiden Gruppen. Darüber hinaus waren zwei spezifische Aspekte der Akkulturation, kulturelle Zugehörigkeit und der Erwerb instrumenteller Fähigkeiten, signifikant mit psychischen Gesundheitssymptomen verbunden. Die Implikationen dieser Ergebnisse für Fachkräfte im Bereich psychischer Gesundheit, die mit Flüchtlingen und anderen traumatisierten Bevölkerungsgruppen arbeiten, werden berücksichtigt.
Knipscheer et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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