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Hintergrund: Eine Untersuchung von intestinalen parasitären Infektionen und Mangelernährung in verschiedenen Regionen oder Lokalitäten ist ein sehr wichtiger Schritt zur Entwicklung geeigneter Präventions- und Kontrollstrategien. Ziel: Ziel dieser Studie war es, das Ausmaß der intestinalen parasitären Infektionen und der Mangelernährung bei Grundschulkindern im ersten Zyklus in der Stadt Adama, Äthiopien, zu untersuchen. Methode: Insgesamt wurden 358 Kinder aus vier Grundschulen in der Stadt Adama in die Stuhluntersuchung, das Gewicht für das Alter, die Körpergröße für das Alter, das Gewicht für die Körpergröße und den sozioökonomischen Status der Familie einbezogen. Ergebnisse: Das Ergebnis der Stuhluntersuchungen zeigte, dass 127 (35,5 %) der Studienteilnehmer von einem oder mehreren Parasiten befallen waren. Die häufigsten Parasiten waren Entamoeba histolytica/dispar (12,6 %) und Hymenolopis nana (8,9 %). Die Rate der intestinalen parasitären Infektion war nicht signifikant mit Geschlecht, Alter oder sozioökonomischen Faktoren und Ernährung assoziiert (P > 0,05). Die allgemeine Prävalenz von Mangelernährung betrug 21,2 %. Kinder aus Familien mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 200 ETB (äthiopische Birr) waren stark von Mangelernährung betroffen (P < 0,05), aber die Bildung der Familie wurde nicht als Faktor für Mangelernährung bei Schulkindern identifiziert. Schlussfolgerung: Die Prävalenz von E. histolytica/dispar und H. nana könnte von öffentlichem Gesundheitsinteresse sein und erfordert angemessene Kontrollstrategien, und die hohe Prävalenz von Mangelernährung bei Kindern aus armen Familien erfordert Intervention.
Belay et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.