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Energiesparendes Glas wird im Gebäudedesign wegen seiner effektiven Abschirmung des Innenraums gegen Wärme, die durch Infrarot (IR)-Wellen in das Gebäude eindringt, zunehmend beliebt. Dies wird durch das Aufbringen einer dünnen Schicht aus Metalloxid auf die Glasoberfläche mithilfe spezieller Sputterprozesse erreicht. Diese Schicht dämpft IR-Wellen und hält Gebäude somit im Sommer kühler und im Winter wärmer. Allerdings dämpft diese widerstandsfähige Beschichtung auch nützliche Mikrofon-/RF-Signale, die für Mobiltelefone, GPS und persönliche Kommunikationssysteme erforderlich sind, um bis zu 30 dB. Um diesen Nachteil zu überwinden, wurde eine bandpassähnliche kreuzdipolartige frequenzselektive Oberfläche (FSS) entworfen und in die Beschichtungen des energiesparenden Glases geätzt, um die Übertragung nützlicher Signale zu verbessern und gleichzeitig die IR-Dämpfung so weit wie möglich zu erhalten. Mit dieser FSS kann eine Spitzenübertragungsverbesserung von 15-18 dB erzielt werden, für Wellen, die mit ±45° von der Norm für sowohl TE- als auch TM-Polarisationen einfallen. Theoretische und gemessene Ergebnisse werden präsentiert.
Kiani et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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