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Abstract Seit über zwei Jahrzehnten wird in der Literatur die zeitgenössische westliche Gesellschaft als Auditgesellschaft charakterisiert. Diese Gesellschaften zeichnen sich durch einen Governance-Ansatz aus, der von der Idee und Praxis der Revision geprägt ist. Dieses Papier zeigt, dass die Auditgesellschaft im Hinblick auf die öffentliche Governance beginnt, einem Programm der Regierungsinnovation Platz zu machen, oder was wir als das Entstehen einer neuen Gesellschaftsform theorieren: die Innovationsgesellschaft. Das Papier stützt diese Theorisierung auf eine longitudinale Fallstudie der vergangenen 40 Jahre der Entwicklungen der administrativen Politik der dänischen Zentralregierung mit einem Fokus auf die interne Revision. Das Papier zeigt, dass sich die interne Revision von einem Makroakteur der öffentlichen Governance zu einem Mikroakteur gewandelt und letztendlich beendet wurde. Das Papier zeigt weiter, dass dieser Dissoziationsprozess nicht von gewählten Politikern angestoßen wurde, sondern von hochrangigen Beamten, die es geschafft haben, das zu entfernen, was sie als ein Hindernis für die Stabilität des Innovationsprogramms identifizierten.
Skærbæk et al. (Dienstag) haben diese Frage untersucht.
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