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Der Ausdruck von Melanomantigen (MA) kann die immunologische Reaktion des Wirts modulieren. Daher kann die genaue Messung der MA-Expression eine angemessene Patientenauswahl für antigenspezifische Therapien ermöglichen und wichtige Informationen für die Bewertung klinischer Ergebnisse liefern. In dieser Studie haben wir die absoluten Werte der MA-mRNA in Tumorzelllinien mittels real-time quantitativer reverser Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (qRT-PCR) gemessen. Die mRNA-Spiegel der Melanommaturationsantigene MART-1, gp100, Tyrosinase, TRP-1 und TRP-2 sowie der Keimmtumorantigene MAGE-1, MAGE-3 und ESO-1 wurden in 24 frühen Passagen (<5 Passagen in Kultur) und 12 archivierten Melanomzelllinien verglichen. Die MA-mRNA-Expression war zwischen den Zelllinien extrem variabel und erreichte gelegentlich Werte, die mit ribosomaler RNA (rRNA) vergleichbar waren. Die mRNA-Spiegel von gp100 und MART-1 korrelierten mit Messungen der Proteinexpression, die durch FACS-Analyse erhalten wurden. Noch wichtiger ist, dass ein Schwellenwert der gp100-mRNA-Expression identifiziert wurde, der für die T-Zell-Stimulation und das Abtöten von Zielzellen erforderlich ist. Dieser Schwellenwert entsprach ungefähr 500 mRNA-Kopien pro 10(8) Kopien von rRNA. Unsere Ergebnisse legen nahe, dass die Messungen der MA-mRNA-Spiegel nützliche Informationen liefern könnten, die für die Interpretation des klinischen Ergebnisses während antigenspezifischer Behandlungen relevant sind.
Riker et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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