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Die Intervention zum besten möglichen Selbst hat sich als effektiv erwiesen, um positive Emotionen und Optimismus zu steigern. Unterschiede im Timing und in der Konzeptualisierung der Ergebnismessungen erschweren jedoch die Interpretation der praktischen Bedeutung dieser Effekte. Um dieses Problem anzugehen, führten wir eine systematische Literatursuche durch und schlossen 34 randomisierte kontrollierte Studien in mehrere Meta-Analysen ein. Wir kodierten den exakten Messzeitpunkt und wie die Ergebnisse bewertet wurden. Die Ergebnisse zeigen insgesamt geringe Effekte auf positive Emotionen (Hedge’s g = 0,28, 95% CI 0,16, 0,41) und Optimismus (g = 0,21, 95% CI 0,04, 0,38). Die Effekte auf positive Emotionen waren am stärksten unter den Studien, die momentane Emotionen unmittelbar nach der Intervention erfassten, während die Effekte auf den Optimismus nur signifikant waren, wenn sie als positive Zukunftserwartungen und nicht als allgemeine Lebensorientierung konzipiert wurden. Deskriptive Ergebnisse zeigen keine wesentlichen Follow-up-Effekte. Daher könnte die Intervention zum besten möglichen Selbst als Verfahren zur Induktion von Stimmung/Erwartungen betrachtet werden. Eine weitere Entwicklung könnte zu nachhaltigen Effekten führen.
Heekerens et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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