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ZIEL: Vergleich der stationären Inanspruchnahme und Kosten von Personen mit HIV im Jahr 2000 mit der stationären Inanspruchnahme und Kosten im Jahr 2004. DATENQUELLEN: Daten über 91.343 Krankenhausentlassungsabstracts, die alle HIV-bezogenen Aufnahmen in 6 Bundesstaaten (Kalifornien, Florida, New Jersey, New York, South Carolina und Washington) im Jahr 2000 repräsentieren, sowie Daten von 72.829 Krankenhausentlassungsabstracts, die alle HIV-bezogenen Aufnahmen in denselben Bundesstaaten im Jahr 2004 repräsentieren, wurden verwendet. Diese Daten wurden vom Healthcare Cost and Utilization Project der Agentur für Forschung und Qualität im Gesundheitswesen erhalten und mit Daten zur Anzahl der Personen mit HIV, die vom Centers for Disease Control and Prevention und zwei Gesundheitsministerien der Bundesstaaten bezogen wurden, kombiniert. STUDIENDESIGN: Diese Studie vergleicht die Krankenhausversorgung von Personen mit HIV in 6 Bundesstaaten im Kalenderjahr 2000 mit der Krankenhausversorgung von Personen mit HIV im Kalenderjahr 2004 in denselben 6 Bundesstaaten. Diese Studie vergleicht auch bevölkerungsbasierte Maße der Krankenhausnutzung (d.h. die durchschnittliche Inanspruchnahme von Krankenhausversorgung pro Person mit HIV in jedem Bundesstaat) über die 6 Bundesstaaten hinweg. ERGEBNISSE: Diese Studie stellte fest, dass das Durchschnittsalter eines hospitalisierten Patienten mit HIV von 41 auf 44 Jahre angestiegen ist und dass die durchschnittliche Anzahl von Diagnosen von 6,0 auf 7,4 gestiegen ist. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass die durchschnittliche Anzahl von Krankenhausaufenthalten pro Person mit HIV um 39 % gesunken ist und dass die Anteile von weiblichen und schwarzen Patienten mit HIV gleich geblieben sind. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Hospitalisierte Patienten mit HIV werden älter und kranker, obwohl die durchschnittliche Anzahl der Aufnahmen pro Person mit HIV weiterhin sinkt.
Fred J. Hellinger (Fri,) untersuchte diese Frage.