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Zweck Die Forschung zum Standortbranding hat sich kürzlich darauf konzentriert, inklusivere Modelle zu entwickeln, um die Mitgestaltung von Standortidentitäten besser zu erfassen. Dieser Artikel zielt darauf ab, die Kommunikationsinteraktionen von Stakeholdern in den Prozessen des Standortbrandings zu untersuchen, um alternative, partizipative Governance-Modelle für das Engagement von Stakeholdern zu informieren. Design/Methodik/Ansatz Die Literatur zum Engagement von Stakeholdern in Prozessen des Standortbrandings ist spärlich. Durch eine regionale Fallstudie des australischen Bundesstaates Tasmania kombiniert der Artikel partizipative Aktionsforschung (PAR) mit der Methode der soziologischen Intervention (SI), um zu untersuchen, wie die Teilnehmer individuell und kollektiv über ihre Praktiken und Muster des Engagements reflektieren. Ergebnisse Durch die Kombination von PAR und SI konnten die Teilnehmer ein größeres Verständnis dafür gewinnen, wie Kooperation und kollektive Selbstreflexion effektive Praktiken des Standortbrandings fördern. Darüber hinaus informierte die Forschung, indem sie den Teilnehmern ermöglichte, eine Liste von Hindernissen für die Zusammenarbeit zu erstellen, über die Entwicklung inklusiverer Governance-Modelle für das Standortbranding. Schließlich diente die PAR/SI-Methode selbst als praktisches Werkzeug, um das Engagement der Stakeholder in angewandten Einstellungen zu fördern. Einschränkungen/Implikationen der Forschung Der Ansatz basiert auf einer einzelnen Fallstudie in einem bestimmten regionalen Kontext und die Ergebnisse erfordern eine Replikation in anderen Jurisdiktionen. Praktische Implikationen PAR/SI ist ein praktisches Werkzeug, um ein größeres Engagement der Stakeholder zu erreichen und kollaborative soziale Aktionen durch einen Prozess kollektiver, kritischer Reflexion in angewandten Einstellungen zu fördern. Originalität/Wert Der Artikel trägt zum Verständnis bei, wie partizipatives Standortbranding durch inklusivere, multistakeholder Governance-Arrangements operationalisiert werden kann.
González et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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