Dieses Papier umreißt den wissenschaftlichen Rahmen für die Nutzung von hochintensiver akustischer (ultraschall) und Radiofrequenz (RF) Energie, um hochresiliente Eigenschaften in landwirtschaftlichen Samen zu induzieren. Anstatt sich auf die physisch einschränkende Hypothese der nicht-ionisierenden gezielten Mutagenese zu stützen, konzentriert sich dieses Protokoll auf Mechanotransduktion und epigenetische Hormesis. Durch die Anwendung berechneter, hochintensiver pulsförmiger Energiewellen können Praktiker systemische Überlebensreaktionen wie Kreuztoleranz auslösen, ohne die Schwelle einer tödlichen zellulären Kavitation und thermischen Überlastung zu überschreiten. Das resultierende Protokoll umreißt einen 30-minütigen "Schmelztiegel", der dazu dienen soll, schwaches biologisches Material zu filtern, während das epigenetische Stressgedächtnis bei den Überlebenden gesperrt wird.
Patrick J. Rini (Sun,) untersuchte diese Frage.