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Ziel der aktuellen Studie war es, Sorgen über Terror als vermittelnde Variable zu untersuchen, wobei die exogenen Variablen Medienkonsum, Selbstdifferenzierung und trait Angst sowie die endogenen Variablen somatische Symptome und Wahrnehmungen von sicherheitsbezogenem Stress waren. Die Teilnehmer wurden in zwei Gruppen nach Alter/akademischem Niveau unterteilt: 248 Schüler und 191 Studenten. Ein Pfadkorrelationsmodell wurde verwendet, um Sorgen über Terror als vermittelnde Variable zu untersuchen. Die zentrale Feststellung war, dass Sorgen über Terror eine bedeutende vermittelnde Variable in der Beziehung zwischen dem Umfang des Medienkonsums nach Terrorereignissen und dem wahrgenommenen Niveau von sicherheitsbezogenem Stress war. Das heißt, junge Menschen, die angaben, sich viel zu sorgen, berichteten von einem hohen Stressniveau in Bezug auf die Terrorereignisse, die sie in den Medien gesehen hatten. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass trait Angst nur über das Niveau der Sorgen über Terror einen Einfluss auf die Stresswahrnehmung hatte. Das bedeutet, dass nicht alle hoch trait-ängstlichen Menschen ein hohes Stressniveau erfahren, sondern nur diejenigen, die unter höheren Sorgen über Terror leiden.
Peleg et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.