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Leichte Kopfverletzungen können akute vorübergehende kognitive Ineffizienz verursachen, die typischerweise innerhalb von 3 Monaten abklingt. Das Postkommotionelle Syndrom kann anfänglich mit akuter zerebraler Dysfunktion in Zusammenhang stehen, kann jedoch auch als psychologische Konsequenz von Kopftrauma auftreten. Das Syndrom persistiert über 3 Monate hinaus bei einer signifikanten Anzahl von Patienten mit leichten Kopftrauma als psychische Störung. Die diagnostischen Kriterien der Internationalen Klassifikation der Krankheiten für das postkommotionelle Syndrom werden derzeit für klinische Zwecke empfohlen. Diese Kriterien werden den Forschungsdiagnosekriterien im Diagnostischen und Statistischen Manual Psychischer Störungen gegenübergestellt. Die differentialdiagnostische Abgrenzung von persistierenden kognitiven und postkommotionellen Symptomen in der forensischen Praxis wird überprüft.
Mittenberg et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.