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Zusammenfassung Die Entwicklung der Wohnpolitik für einkommensschwache Haushalte in den letzten 50 Jahren kann grob in zwei Abschnitte unterteilt werden: der erste von 1949 bis zum Nixon-Moratorium 1973 über subventionierte Produktionsprogramme und der zweite von 1973 bis heute, gekennzeichnet durch eine verringerte Rolle der Bundesregierung und eine verstärkte Rolle der Länder und Kommunen. Nachdem die Aufstieg der bundesstaatlichen Führungsrolle, die in den Wohnbaugesetzen von 1949 und 1968 repräsentiert ist, nachgezeichnet wurde, konzentriert sich dieser Artikel auf die Entwicklung von drei wichtigen politischen Instrumenten, die den Übergang der Wohnpolitik markieren: Wohnberechtigungscheine, Wohnblockzuschüsse und den Steuerbonus für einkommensschwache Haushalte. Die drei Teilstrategien der Gutscheine, Blockzuschüsse und Steuergutschriften haben recht gute Ergebnisse erzielt und ein ungewöhnliches Maß an politischem Konsens angezogen. Eine stetige Ausweitung aller drei bietet den vielversprechendsten Weg zur "Verwirklichung so schnell wie möglich" des nationalen Wohnziels.
Charles J. Orlebeke (Sat,) hat diese Frage untersucht.