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Der Quellencodierungssatz für stationäre Quellen beschreibt die theoretisch erreichbare optimale Leistung von festen und variablen Blockquantizierern. Der Quellencodierungssatz kann generalisiert werden, indem das Problem des Multiresolution- oder sukzessiven Verfeinerungsquellencodierung betrachtet wird, das das Thema dieser Arbeit ist. Gegeben einen Verzerrungsvektor (D/sub 1/, ..., D/sub L/), beschreibt diese Arbeit die Familie erreichbarer Ratenvektoren (R/sub 1/, ..., R/sub L/) zur Beschreibung einer stationären Quelle bei L Auflösungen, wobei die Beschreibung bei der ersten Auflösung mit der Rate R/sub 1/ erfolgt und eine erwartete Verzerrung von nicht mehr als D/sub 1/ erreicht, die Beschreibung bei der zweiten Auflösung sowohl die erste Beschreibung als auch eine verfeinernde Beschreibung mit der Rate R/sub 2/ umfasst und eine erwartete Verzerrung von nicht mehr als D/sub 2/ erreicht, und so weiter. Die Arbeit enthält Leistungsgrenzen für sowohl feste als auch variable Ratenquellencodes auf zeitdiskreten, stationären ergodischen Quellen und zeitdiskreten, stationären nicht-ergodischen Quellen für jede ganze Zahl von Auflösungen L/spl ges/1. Für L=1 ergeben sich die Quellencodierungssätze für stationäre Quellen. Für L>1 erweitern die Ergebnisse frühere Sätze für zeitdiskrete, alphabetische speicherlose Quellen.
Michelle Effros (Fr,) untersuchte diese Frage.