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EINFÜHRUNG: Ziel dieses Artikels war es, die Theorie und die pädagogischen Grundlagen des Einsatzes von problembasiertem Lernen (PBL) für die interprofessionelle Bildung (IPE) in der Gesundheitswissenschaftslehre zu analysieren und Belege aus einem palliativmedizinischen iPBL (interprofessionelles PBL) Modul zu präsentieren, die die Bedeutung der beiden Methoden, gemeinsam verwendet zu werden, bestätigen. METHODEN: Mehr als 1000 Umfragen von Studierenden, die über 4 Jahre gesammelt wurden, wurden hinsichtlich Nützlichkeit, Freude und Effektivität der Lehrkräfte analysiert. Eine retrospektive Selbstbewertung des Lernens wurde sowohl für das Inhaltswissen über Palliativversorgung als auch für das Wissen über die anderen an dem Modul teilnehmenden Berufe verwendet. ERGEBNISSE: Statistisch signifikante Wissensgewinne wurden in beiden bewerteten Bereichen verzeichnet. Medizinstudierende berichteten von geringeren Wissenszuwächsen als Studierende anderer Programme. Auf einer Skala von 0 bis 6 lagen die Durchschnittswerte für Nützlichkeit (4,37) und die Effektivität der Lehrkräfte (5,19) moderat hoch. Die Durchschnittswerte für die Freude am iPBL-Modul waren mit 5,25 sehr hoch. SCHLUSSFOLGERUNG: Es gibt starke theoretische und empirische Beweise dafür, dass PBL eine nützliche Methode zur Durchführung von IPE für die Palliativversorgungsausbildung ist. Mit den präsentierten Belegen aus dem palliativmedizinischen iPBL vertreten wir die Auffassung, dass PBL-interprofessionelle Fälle häufiger genutzt, allgemein in IPE-Programme integriert und rigoroser erforscht werden sollten.
McKee et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.