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Die Mischwirklichkeit (MR) kollaborative Schnittstelle ermöglicht eine Fernzusammenarbeit zwischen einem HMD (Head Mounted Display) Nutzer in Virtual Reality (VR) und einem Non-HMD Nutzer in Augmented Reality (AR). Beide Nutzer können trotz der Distanz zueinander ein Meeting abhalten. Es ermöglicht den Nutzern, in einer virtuellen Umgebung zu interagieren, die die traditionelle Art physischer Meetings durch geeignete kollaborative Werkzeuge ersetzen kann. Das Problem entsteht jedoch, wenn die Nutzer weit auseinander sind und eine effektive Möglichkeit oder Werkzeuge zur Zusammenarbeit benötigen. Dieser Artikel diskutiert ein kollaboratives Werkzeug und schlägt einen Prototyp namens MR-Meet als kollaborative MR-Schnittstelle vor. MR-Meet wurde mit einem Tool entworfen, das beiden Nutzern aus unterschiedlichen Umgebungen hilft, zusammenzuarbeiten. Es bietet die Entwurfsphase, um die MR-kollaborative Schnittstelle mit zwei grundlegenden Werkzeugen wie Haftnotizen und einem Whiteboard zu realisieren, um entfernten Personen zwischen HMD- und Handheld-Nutzern aus verschiedenen Standorten zu ermöglichen, in einer gemeinsam genutzten Umgebung verfügbar zu sein. Um das Nutzerverhalten und die Erfahrung zu studieren, wenn sie kollaborative Aufgaben mit den beiden grundlegenden kollaborativen Werkzeugen ausführen. Ziel dieses Artikels ist es, die kollaborativen Werkzeuge im MR-Meet-Meetingraum zu beschleunigen. Es beschreibt die Nutzer aus zwei verschiedenen Umgebungen: Der VR-Nutzer trägt ein HMD und der AR-Nutzer trägt ein Handheld-Gerät. Die Methodologie beschreibt die Interaktion des HMD durch die Verwendung eines Strahlzeigers, während der Non-HMD ein Handheld-Gerät verwendet, um die berührungsbasierte Interaktion zu nutzen.
Ishigaki et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.