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Abstract Geografen haben sich mit einer Vielzahl von Kunstpraktiken befasst, um eine Reihe unterschiedlicher geografischer Themen zu untersuchen. Anhand einer Reihe von Beispielen, die Malerei, gemischte Medienkunst und zeitgenössische partizipative Werke umfassen, untersucht dieses Papier drei dieser Themen: Landschaft, kritische Spatialitäten und Partizipation. Zwei unterschiedliche, wenn auch oft miteinander verwobene methodologische Ansätze werden dargestellt: ‚Dialoge‘, bei denen Geografen Kunstwerke interpretieren und analysieren, und ‚Handlungen‘, in denen Geografen als Ausstellungskuratoren tätig sind, mit Künstlern zusammenarbeiten und sogar selbst kreative Praktiker werden. Im Verlauf des Papiers wird das Potenzial der geographischen Untersuchung von Kunstwerken berücksichtigt, zur zeitgenössischen disziplinären Debatte über verkörperte Erfahrung, Praxis und mehr‐als‐menschliche Welten beizutragen. Das Papier weist auch auf eine Reihe von Ressourcen hin, die bei der weiteren Studie helfen sollen.
Harriet Hawkins (Fr,) hat diese Frage untersucht.
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