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Das Internet ist eine oft zitierte Lernressource, die für Verbraucher nützlich ist, die sich zu spezifischen technischen Themen oder wissensintensiven Fragen weiterbilden möchten. Die Verfügbarkeit von öffentlich zugänglichen Internetportalen und die sinkenden Kosten für Personal Computer haben einen Konsens darüber geschaffen, dass ungleicher Zugang zu Informationen, oder eine "Digitale Kluft", ein entsprechendes Problem speziell für Informationen für nicht versicherte oder unterversicherte Verbraucher im Gesundheitswesen darstellt. Der Zugang zu Informationen ist jedoch inzwischen ein wesentlicher Bestandteil des verbraucherorientierten Gesundheitsmanagements. Bis heute wurde nur wenig Forschung betrieben, um die Zugangslevel zu Gesundheitsinformationen im Internet nach verschiedenen Subgruppen zu differenzieren, indem Online-socioökonomische Merkmale und gesundheitsbezogene Suchverhalten miteinander verknüpft werden. Diese Analyse einer wegweisenden Umfrage der Pew Stiftung zielt darauf ab, den Zugang zu Informationen oder das Fehlen des gewünschten Zugangs über gezielte, "digital unterversorgte" Subgruppen zu differenzieren und abzustecken.
Lorence et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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