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Der Bedarf der Gesellschaft an Überwachung macht das, was von Bedeutung ist, zu einem gemeinsamen Anliegen der Medien und ihrer Zuschauer. Beide müssen darauf achten, was konsequent ist. Wir haben die Agenda-Setting in zwei Arten betrachtet: (1) Gründe, die genannt wurden, um ein Thema nach oben (oder unten) auf der Agenda zu verschieben; und (2) Konsequenz, wie sie in den Ideen der Befragten zu einem Thema sichtbar wird. Eine neue Forschungstechnik, Cognigraphics, wurde für den zweiten Teil verwendet. Die Ergebnisse werden hinsichtlich der Frage diskutiert, wie eine Agenda als gesellschaftliches Werkzeug genutzt werden kann und wie diejenigen Personen, die am eifrigsten ein Thema auf die Agenda setzen wollen, die Arten und den Umfang an Konsequenz, die für ein Thema sichtbar sind, nutzen können. Der Bedarf der Gesellschaft, auf das, was von Bedeutung ist, zu reagieren, könnte Agenda-Setting-Innovationen notwendig machen, um die Medienleistung zu verbessern.
Carter et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.