Key points are not available for this paper at this time.
Zweck: Dieses Papier zielt darauf ab, die entscheidende Rolle zu untersuchen, die der kulturelle Fluss bei der Förderung erfolgreicher grenzüberschreitender Übergänge von Expatriates spielt. Design/Methodologie/Ansatz: Die Autoren entwickeln und testen ein Modell über das Zusammenspiel zwischen kultureller Intelligenz, organisatorischem Positionsniveau, kultureller Fließrichtung und der Anpassung von Expatriates, basierend auf einem Datensatz von 387 Expatriates bei grenzüberschreitenden Übergängen im Rahmen der Belt & Road-Initiative. Ergebnisse: Die Autoren stellen fest, dass sowohl das organisatorische Positionsniveau als auch der kulturelle Fluss die Beziehung zwischen kultureller Intelligenz und der Anpassung von Expatriates moderieren, wobei die Beziehung von der Interaktion des organisatorischen Positionsstatus und den Auftragsrichtungen zwischen Umgebungen mit hoher und niedriger Machtdistanz abhängt. Originalität/Wert: Frühere Forschungen haben gezeigt, dass höhere Ebenen kultureller Intelligenz positiv mit einer besseren Anpassung von Expatriates verbunden sind. Es mangelt jedoch an Forschung über die Auswirkungen von Positionsunterschieden und kulturellem Fluss auf diese Beziehung. Unsere Studie gehört zu den ersten, die untersuchen, wie die Interaktion zwischen kulturellem Fluss und organisatorischem Positionsniveau die Beziehung zwischen kultureller Intelligenz (CI) und kultureller Anpassung in interkulturellen Übergängen beeinflusst.
Zhang et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: