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Amerikanische technische Assistenten im Ausland erfahren häufig eine Vielzahl von Frustrationen und Stress bei der Ausübung ihrer beruflichen und Arbeitsrollen im Ausland. Diese Frustrationen äußern sich insbesondere im Antagonismus und in den Kritiken, die gegen die amerikanischen Arbeitsorganisationen, ihre amerikanischen Kollegen und, in geringerem Maße, gegen die Gastnationalen und deren Bürokratien gerichtet sind. Jüngste Studien belegen das Phänomen des Rollen-Schocks und helfen, diese wesentlichen beruflichen Probleme der amerikanischen technischen Assistenten im Ausland zu identifizieren: Unklarheit in der beruflichen Rolle, Beziehungen zu den Kollegen im Gastland, Kommunikation und Teilnahme an der einheimischen Hierarchie, der administrative Kontext des Projekts und die komplexen Anforderungen der Entwicklung. Trotz ihrer Frustrationen betrachten die meisten Befragten ihre eigenen Bemühungen als erfolgreich und ihre beruflichen Qualifikationen als mehr als ausreichend für die Herausforderungen der Auslandsbedingungen. Sie berichten von einer Vielzahl persönlicher Vorteile für sich selbst und ihre Familien, obwohl die meisten die beruflichen Rückflüsse aus den Erfahrungen als minimal einschätzen. Durch das Mechanismus der technischen Hilfe finden jährlich mehrere tausend zusätzliche Amerikaner ihre erste Gelegenheit, im Ausland zu reisen, zu leben und zu arbeiten. Dabei tragen sie dazu bei, eine "dritte Kultur" intersozialer Beziehungen aufzubauen und zu definieren.
Francis C. Byrnes (Di.) hat diese Frage untersucht.