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Dieses Papier untersucht Faktoren, die die Implementierung und Nutzung von Computermodellen beeinflussen, die erfolgreich als Teil der bundesstaatlichen Politikgestaltung institutionalisiert wurden. Es basiert auf detaillierten Fallstudien zweier Arten von Modellen, die in Bundesbehörden weit verbreitet und genutzt werden—mikroanalytische Simulationsmodelle und makroökonomische Modelle. Es kommt zu dem Schluss, dass die wichtigsten Einflüsse auf erfolgreiches Modeling die Mittel zum Modeling (Angebotsfaktoren) und der Wunsch von Bürokraten und Politikern, modellgenerierte Informationen zu nutzen (Nachfragedaten), sind. Von diesen sind die Nachfragedaten am wichtigsten. Die Verfügbarkeit und Förderung von Computermodellen allein reicht nicht aus, um deren Nutzung zu generieren, während ihre politische Relevanz entscheidend ist. Daher investieren Regierungsbehörden, wo die Mittel zum Modeling schwach sind, aber der Wunsch, Modelle zu nutzen, stark ist, erheblich in die Schaffung neuer Modellierungsbemühungen.
Kraemer et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.