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Die vorliegende Studie untersuchte die Beziehung zwischen Akulturierung und den Variablen Einstellungen gegenüber Frauen, Geschlechterrollen-Zuschreibung, Geschlechterrollen-Verhalten und Demografie bei hispanischen Frauen. Zunächst wurden mexikanisch-amerikanische Frauen und andere hispanische Frauen untersucht, um festzustellen, ob sie auf einem Kontinuum der Akulturierung eingeordnet werden konnten. Zweitens wurde die Beziehung zwischen unterschiedlichen Akulturierungsgraden und den oben genannten Variablen untersucht. Schließlich wurde die Vorhersagekraft dieser Variablen hinsichtlich des Akulturierungsgrads durch multiple Regressionsanalysen bestimmt. Die gezogene Stichprobe unterschied sich nicht signifikant von der ursprünglichen Population, die in der Akulturierungsforschung von Olmedo, Martinez und Martinez verwendet wurde, was darauf hindeutet, dass die mexikanisch-amerikanische Frau unabhängig von Alter oder geografischem Standort auf einem Kontinuum der Akulturierung eingeordnet werden kann. Höhere Akulturierung war positiv korreliert mit liberaleren Einstellungen gegenüber Frauen, ledigem Status, höherer Bildung und jüngerem Alter. Höhere Akulturierung war negativ korreliert mit weiblicheren Haushaltsverhaltensweisen. Der beste Prädiktorensatz für Akulturierung wurden Bildung und Selbstzuschreibung weiblicher und männlicher Geschlechterrollenmerkmale.
Kranau et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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