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Die Beziehung zwischen Selbstberichtsmaßnahmen von Geschlechtsmerkmalen (PAQ und BSRI), Verhalten (SRBS und MFRQ) und Einstellungen (AWS) wird untersucht, indem die Vergleichbarkeit von zwei oder mehr Gruppen mit unterschiedlichen Merkmalwerten, die Korrelationen zwischen den Skalen und relevante experimentelle Studien betrachtet werden. Merkmalsmessungen zeigen extrem kleine Beziehungen zu Einstellungen: Bei Männern waren niedrigere instrumentelle und höhere expressive Merkmalswerte schwach mit einer weniger traditionellen Einstellung verbunden. Bei Frauen waren höhere instrumentelle Werte, niedrigere expressive Werte und höhere (d.h. weniger feminine) M-F PAQ-Werte schwach mit einer weniger traditionellen Einstellung verbunden. Eine sehr niedrige Beziehung wurde zwischen der AWS und den maskulinen und femininen Skalen des SRBS gefunden, jedoch wurden höhere Korrelationen für die M-F-Skala gefunden (negativ für Männer und positiv für Frauen). Sehr hohe Korrelationen wurden zwischen dem MFRQ (einer Rollenpräferenzskala) und der AWS gefunden. Es gab konsistente positive Assoziationen zwischen den jeweiligen M- und F-Skalen des PAQ und SRBS für sowohl Männer als auch Frauen, die zwischen 2,6 und 14,4 Prozent der Varianz erklärten. Korrelationen zwischen den PAQ-Skalen und dem MFRQ waren im Allgemeinen niedrig. Diese Ergebnisse unterstützen die multidimensionale Sichtweise von Männlichkeit und Weiblichkeit und nicht die unidimensionale.
John Archer (Do,) hat diese Frage untersucht.