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Aktuelle Studien haben gezeigt, dass Denkstörungen bei Manikern mindestens in gleichem Maße wie bei Schizophrenen auftreten. Die vorliegende Studie geht davon aus, dass Denkstörungen als eine Abnormalität der Sprache betrachtet werden können, wobei Zuhörer nicht in der Lage sind, die Sprache in ein einziges, kohärentes "Ganzes" zu organisieren. Ein Modell der Sprachverarbeitung wird vorgestellt, das vorhersagt, dass die Inkohärenz der manischen Sprache auf Wechsel von einer kohärenten Diskursstruktur zu einer anderen zurückzuführen ist, während die Fähigkeit schizophrenischer Sprecher, eine Diskursstruktur zu konstruieren, defizitär ist. Eine Diskursanalyse wurde auf normale, manische und schizophrene Sprachproben angewendet. Die beiden Hypothesen wurden unterstützt. Die Implikationen dieser Ergebnisse im Licht anderer Untersuchungen zu Manie und Schizophrenie werden diskutiert.
Ralph E. Hoffman (Mon,) hat diese Frage untersucht.