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HINTERGRUND: Die Komponenten der Versorgung, die von den Diensten für Frühe Intervention bei Psychosen (EIP) bereitgestellt werden, variieren, aber die Auswirkungen auf die Patientenerfahrung sind unbekannt. ZIEL: Untersuchung der Assoziationen zwischen den von EIP-Diensten in England bereitgestellten Versorgungsbestandteilen und den patientenberichteten Ergebnissen. METHODEN: 2374 Patienten von EIP-Diensten in England wurden während des National Clinical Audit of Psychosis befragt. Die Teilnehmer wurden nach der erhaltenen Versorgung gefragt und füllten die 'Patient Global Impressions'-Skala aus (Bewertung, ob sich ihre psychische Gesundheit verbessert hatte) und den 'Friends and Family Test' (Bewertung, ob sie ihren Dienst empfehlen würden). Informationen zur Dienststruktur wurden von den Dienstanbietern eingeholt. Wir analysierten die Assoziationen zwischen Ergebnissen und Versorgungsbestandteilen mittels multilevel Regression. ERGEBNISSE: Die Mehrzahl der Teilnehmer war wahrscheinlich bereit, die Behandlung, die sie erhalten hatten, zu empfehlen (89,8 %), und hatte das Gefühl, dass sich ihre psychische Gesundheit verbessert hatte (89,0 %). Teilnehmer von Diensten, in denen die Betreuer größere Fallzahlen hatten, waren weniger wahrscheinlich bereit, ihre Versorgung zu empfehlen. Teilnehmer waren eher bereit, ihre Versorgung zu empfehlen, wenn ihnen kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen, Familientherapie oder gezielte Interventionen für Angehörige angeboten wurden. Teilnehmer berichteten eher, dass sich ihre psychische Gesundheit verbessert hatte, wenn ihnen kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen oder gezielte Interventionen für Angehörige angeboten wurden. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Bestimmte Komponenten der EIP-Versorgung waren mit verbesserten patientenberichteten Ergebnissen assoziiert. Psychosoziale Interventionen und die Unterstützung von Angehörigen könnten besonders wichtig sein, um die Ergebnisse für Patienten zu optimieren. KLINISCHE AUSWIRKUNGEN: Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit kleiner Fallzahlen und umfassender Behandlungspakete in EIP-Diensten.
Williams et al. (Di,) untersuchten diese Frage.