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Der Artikel diskutiert die Rolle sozialer Medien im Verhältnis zur traditionellen journalistischen Sphäre in Uganda. Durch eine Analyse, wie Journalisten in drei ugandischen Zeitungen soziale Medien in ihrer täglichen Arbeit nutzen, wird erörtert, wie soziale Medien die konventionellen Beschaffungspraktiken, Berichterstattung und professionellen Normen beeinflussen. Der Artikel interessiert sich besonders dafür, wie Facebook und Twitter als alternative Kanäle fungieren, durch die Quellen mit weniger Zugang zu traditionellen Kommunikationsmitteln ihre Botschaft(en) an Journalisten übermitteln können. Die Ergebnisse werden im Licht der aktuellen Entwicklung der Gesetzgebung zu sozialen Medien in Uganda diskutiert. Die Diskussionen führen zu einer umfassenderen Reflexion über das Potenzial sozialer Medien, in einem semi-demokratischen Umfeld Zugangsmöglichkeiten zu schaffen, in dem Versuche zur Einschränkung der Medienfreiheit und Meinungsfreiheit häufig sind.
Selnes et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.