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Eine Hirnverletzung führt zu einer primären pathophysiologischen Reaktion, die es dem Gehirn ermöglicht, Anfälle zu haben. Anfälle treten häufig nach traumatischen und nicht-traumatischen intrazerebralen Blutungen auf. Diese Anfälle können nicht-konvulsiv sein, und wenn man nicht auf Anfälle überwacht, wird man nicht wissen, dass sie auftreten. Der Einsatz von kontinuierlicher EEG-Überwachung (cEEG) zur Erkennung von Hirnarrhythmien nach einem primären Insult, ähnlich wie Herzarrhythmien nach einem Myokardinfarkt erkannt werden, kann die Behandlungsentscheidungen beeinflussen und einige der pathophysiologischen Krankheitsverläufe von Hirnverletzungen mildern. Anfälle nach einer Hirnverletzung verschlechtern das klinische Ergebnis und müssen behandelt werden. Zusammenfassend ist cEEG ein wertvolles klinisches Instrument "zur Erkennung und zum Schutz", d.h. zur Erkennung von Anfällen und zum Schutz des Gehirns vor anfallsbedingten Verletzungen bei kritisch kranken Patienten, deren Gehirne oft in einem besonders verletzlichen Zustand sind.
Paul Vespa (Wed,) hat diese Frage untersucht.