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Zweck – Zweck dieses Papiers ist es, die industrialisierte Ausbeutung von Fischereiquoten als einen Fall von organisiertem kriminellen Unternehmertum zu betrachten. Selten wird der Existenz von informellem und kriminellem Unternehmertum in der Fischereiwirtschaft Beachtung geschenkt. Folglich beschreibt dieser Fall den „Black Fish Skandal“ im Vereinigten Königreich, bei dem die Vorschriften und Quoten im kommerziellen Maßstab missachtet wurden, was den Beteiligten 63 Millionen Pfund durch das illegale Landen nicht deklarierter Fische einbrachte. Design/Methode/Ansatz – Die Fallstudie, die diesem Papier zugrunde liegt, wurde mit dokumentarischen Forschungstechniken erstellt. Ergebnisse – Unternehmertum kann im Sinne von Baumol destruktiv sowie produktiv sein. Die Moral der Geschichte ist, dass die an dem Skandal beteiligten Unternehmer in erster Linie kleine Geschäftsleute und keine organisierten Kriminellen sind; und dass aus diesem Fall gelernt werden kann, wie Wissen über Unternehmertum genutzt werden kann, um sicherzustellen, dass Unternehmer und Geschäftsleute nicht in Versuchung geraten, wirtschaftliche Straftaten zu begehen. Forschungsbeschränkungen/Implikationen – Eine Einschränkung der Studie besteht darin, dass sie ausschließlich aus Medienberichten über den Skandal erstellt wurde. Die Implikationen dieser Studie sind weitreichend für Politiker, die lokale Regierung, Entscheidungsträger und akademische Forscher und heben den Aufstieg und Fall einer Branche hervor und den Einfluss von „Laissez-faire“-Unternehmertum auf die Branche, was Politikern, der lokalen Regierung und Entscheidungsträgern nahelegt, dass ein geplanterer Ansatz zur Förderung des Unternehmertums in solchen Küstengemeinden erforderlich ist. Originalität/Wert – Diese fallbasierte empirische Studie ist wertvoll, weil sie eine der ersten bekannten Studien zum Black Fish Skandal im Vereinigten Königreich ist.
Robert Smith (Di,) hat diese Frage untersucht.