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HINTERGRUND: Das Internet hat sich als wertvolles Werkzeug für Gesundheitsinformationen erwiesen. Im Jahr 2001 hatte die Hälfte der US-Bevölkerung keinen Internetzugang, was Bedenken hinsichtlich derer ohne Zugang aufwarf. Ab 1999 lud ein Umfrageunternehmen zufällig Personen ein, an ihrem Forschungspanel teilzunehmen, im Austausch für kostenlosen Internetzugang. Dies bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Methoden zu untersuchen, mit denen Menschen, die zuvor keinen Internetzugang hatten, das Internet nutzen, wenn es für sie verfügbar wird. METHODEN: In den Jahren 2001-2002 führten wir eine Umfrage unter 12.878 Personen ab 21 Jahren im Forschungspanel zur Nutzung des Internets für Gesundheitszwecke durch; 8935 (69%) antworteten. Wir analysierten die Befragten, die keinen vorherigen Internetzugang hatten, und verglichen diese Gruppe dann mit denen, die vorher Internetzugang hatten. ERGEBNISSE: Unter denjenigen, die neu kostenlosen Internetzugang erhielten, hatten 24% das Internet im vergangenen Jahr für Gesundheitsinformationen genutzt, und die Nutzer berichteten von bemerkenswerten Vorteilen, wie verbesserter Wissen und Selbstpflegefähigkeiten. Nicht überraschend berichtete die Gruppe ohne vorherigen Internetzugang von niedrigeren Nutzungsraten des Internets (24%) als die Gruppe, die vor der Teilnahme am Forschungspanel Internetzugang erhalten hatte (40%), aber beide Gruppen berichteten von ähnlichen Wahrnehmungen des Internets und selbstberichteten Effekten. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diejenigen, die zum ersten Mal durch die Teilnahme am Panel Zugang zum Internet erhielten, nutzten das Internet für Gesundheitszwecke und schienen davon zu profitieren. Zugang hilft, die digitale Kluft zu erklären, obwohl die meisten Menschen mit kostenlosem Zugang das Internet nicht für Gesundheitsinformationen nutzen.
Wagner et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.
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