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Derzeit werden Arbeitsaufgaben massiv von der Präsenzarbeit auf die Remote-Arbeit verlagert. Das vorhandene Wissen über Remote-Arbeit basiert hauptsächlich auf der Bewertung der Mitarbeiter. Die Perspektive der Führungskräfte ist jedoch entscheidend in Organisationen, die zum ersten Mal in einer plötzlichen Situation, d.h. der SARS-CoV-2-Pandemie, auf Remote-Arbeit umgestellt haben. Das Hauptziel unserer Studie war es, die Wirksamkeit der Remote-Arbeit aus der Sicht von Führungskräften (N = 141) in Bezug auf drei wesentliche Aspekte zu analysieren, d.h. Führungskraft, Team und externe Zusammenarbeit. Wir nahmen an, dass die wahrgenommenen Vorteile, Einschränkungen und die Häufigkeit der Online-Arbeit Prädiktoren für die Wirksamkeit der Remote-Arbeit sind. Darüber hinaus analyisierten wir die möglichen Unterschiede in der Wahrnehmung der Remote-Arbeit in Bezug auf verschiedene Managementebenen (d.h. mittleres Management und unteres Management). Unsere Ergebnisse zeigten eine signifikante Beziehung zwischen den Vorteilen und der Effektivität von Führungskräften sowie der externen Zusammenarbeit, insbesondere unter unteren Führungskräften. Einschränkungen, insbesondere technische und Kommunikationsprobleme, sagten die Effektivität der Team- und externen Zusammenarbeit vorher. Die Ergebnisse zeigten, dass die Bewertung der Remote-Arbeit auf Managementebene sozial vielfältig ist.
Kowalski et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
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