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Prädispositionen und Orientierungen hin zu Kooperation oder Wettbewerb mit anderen Jurisdiktionen können eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung regionaler Zusammenarbeit spielen. Durch die Untersuchung der Zusammenarbeit auf Mikroebene erforscht dieser Artikel, wie individuelle Faktoren, einschließlich der Wahrnehmungen von Kooperation und Wettbewerb sowie institutioneller und umweltbezogener Faktoren, mit regionaler Zusammenarbeit in Zusammenhang stehen. Insbesondere argumentieren die Autoren, dass wettbewerbliche Motivation das Entstehen regionaler Governance-Mechanismen unterstützen kann. Dieser Artikel untersucht die Beziehungen zwischen wettbewerblichen/kooperativen Motivationen und interkommunalen Kooperationsnetzwerken basierend auf einer Netzwerkumfrage, die im Ballungsraum Orlando, Florida, durchgeführt wurde. Die Autoren wenden eine quadratische Zuordnungsprozedur-Regressionsanalyse an, um zu untersuchen, wie dyadische konzeptionelle Bindungen von Kooperation und Wettbewerb sowie der Einfluss von Gemeindeeigenschaften die Strukturen der politischen Netzwerke für wirtschaftliche Entwicklung beeinflussen. Durch den Vergleich der geschätzten Koeffizienten mit den Stichprobendistributionen der Koeffizienten aus allen permutierten Datensätzen zeigen die Regressions Ergebnisse die Einflüsse der wahrgenommenen Konkurrenz/Kooperation auf den Netzwerk-Austausch.
Lee et al. (Thu.) untersuchten diese Frage.
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