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Methoden zur Erkennung von Plagiaten und zur Vermittlung von Fähigkeiten im Umgang mit Sekundärquellen sind in der Wissenschaft zunehmend umstritten. Das in diesem Papier vorgestellte Projekt verbindet den Einsatz eines Erkennungstools (Turnitin) mit einem Bildungsprogramm, das mehrere Strategien verfolgt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verwendung des Prozentsatzes der Nutzung von Sekundärquellen als Indikator für Plagiate unzuverlässig ist, dass eine individuelle Tutorenklinik ein nützlicher Teil jedes Bildungsprogramms sein könnte und dass die Unfähigkeit der Studierenden, korrekt zu referenzieren, auf einem unzureichenden Verständnis des Prozesses des akademischen Schreibens basieren könnte, anstatt auf einem Missverständnis der Konventionen. Dies legt nahe, dass die Studierenden von interaktiver Lehre oder Lehrmaterialien profitieren würden, die sich auf den Prozess der Nutzung von Sekundärquellen konzentrieren, anstatt sich nur auf die Definition von Begriffen und die Konventionen der Nutzung von Sekundärquellen zu konzentrieren.
Emerson et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.