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ZIEL: Obwohl die Aufmerksamkeit der meisten Geber und Entwicklungsagenturen auf übertragbaren Krankheiten im Festlandtansania liegt, wird die Bedeutung nicht übertragbarer Krankheiten, einschließlich psychischer Erkrankungen, zunehmend offensichtlich. METHODEN: Dieser Bericht beschreibt ein zehnjähriges Kooperationsprojekt (1999-2009), das darauf abzielt, diese Herausforderungen durch eine nachhaltige Psychiatrie-Politik zu meistern, die in ganz Tansania eingeführt wurde. Das Land verfolgte einen integrierten Ansatz, der Situationsbewertung, integrierte Psychiatrie-Politik und Planung, Mechanismen für nachhaltige Umsetzung mit weitgehend lokalen Ressourcen, die in lokale Systeme integriert wurden, und Überwachung zur Feinabstimmung der Umsetzung kombinierte. ERGEBNISSE: Das Projekt führte zur Einbeziehung der psychischen Gesundheit in relevante gesundheitspolitische Instrumente, Behandlung auf primärer Ebene, stärkere Überweisungen und intersektorale Koordinierung sowie einen Fokus auf Rehabilitation und öffentliche Bildung. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Obwohl noch viel zu tun bleibt, ist Tansanias Engagement für psychische Gesundheit nun nachhaltig in seinen Politiken, nationalen und lokalen Budgets sowie Ausbildungsaktivitäten verankert.
Mbatia et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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