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Die intravenöse Verabreichung von humanen mesenchymalen Stammzellen (hMSCs), die aus adultem Knochenmark hergestellt wurden, hat sich als vorteilhaft für die funktionalen Defizite nach einer zerebralen Arterienokklusion bei Ratten erwiesen. Es wurden mehrere Hypothesen zur Erklärung dieser therapeutischen Effekte vorgeschlagen, und die aktuelle Überlegung ist, dass Neuroprotektion und nicht Neurogenese verantwortlich ist. Um die therapeutischen Vorteile von hMSCs potenziell zu verbessern, transfizierten wir hMSCs mit dem Gen des glialen Zelllinien-abgeleiteten neurotrophen Faktors (GDNF) unter Verwendung eines Faser-mutierten F/RGD-Adenovirus-Vektors und untersuchten, ob GDNF-genmodifizierte hMSCs (GDNF-hMSCs) zur funktionalen Regeneration in einem Rattenmodell der permanenten mittleren zerebralen Arterienokklusion (MCAO) beitragen könnten. Wir induzierten MCAO durch intraluminale vaskuläre Okklusion, und GDNF-hMSCs wurden 3 Stunden später intravenös in die Ratten infundiert. MRT- und Verhaltensanalysen zeigten, dass Ratten, die GDNF-hMSCs oder hMSCs erhielten, eine erhöhte Genesung von der Ischämie im Vergleich zur Kontrollgruppe aufwiesen, aber der Effekt war stärker in der GDNF-hMSC-Gruppe. Diese Ergebnisse deuten also darauf hin, dass die intravenöse Verabreichung von hMSCs, die mit dem GDNF-Gen unter Verwendung eines faser-mutierten Adenovirus-Vektors transfiziert wurden, in der zerebralen Ischämie nützlich sein könnte und eine neue Strategie zur Behandlung von Schlaganfällen darstellen könnte.
Horita et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.