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Modelle komplexer Systeme müssen nicht selbst komplex sein, geschweige denn kompliziert. Um diesen wichtigen Punkt zu veranschaulichen, wird ein sehr einfaches zelluläres Automatenmodell der Nagetierpopulationdynamik verwendet, um eine Vielzahl unterschiedlicher raum-zeitlicher Strukturen zu erzeugen, die verschiedenen Formen von Gleichgewicht, zyklischem, quasi-zyklischem und chaotischem Systemverhalten entsprechen. Das Thema Komplexität, wie es sich auf verschiedene zeitgenössische wissenschaftliche Bereiche bezieht, wird dann erörtert, insbesondere ihre Auswirkungen auf Vorhersagen. Die Diskussion endet mit allgemeinen Überlegungen zum Modellieren in der menschlichen Geographie.
Helen Couclelis (Fr,) untersuchte diese Frage.