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In diesem Artikel untersuchen wir die institutionelle Aushandlung der öffentlichen Beteiligung an Fragen der Wissenschaft und Technologie. Wir nehmen das Beispiel des Science in Society-Dialogprogramms, das von der Royal Society des Vereinigten Königreichs initiiert wurde, betrachten jedoch diesen Fall im Kontext der breiteren Erfahrungen mit den öffentlichen Beteiligungsaktivitäten einer Vielzahl von Wohltätigkeitsorganisationen, Unternehmen, Regierungsabteilungen und wissenschaftlichen Institutionen. Die Neuheit der Analyse besteht darin, einen Bericht über die Dialogveranstaltung und deren Ergebnisse mit den Werten, Praktiken und Imperativen – der institutionellen Rationalität – der beauftragenden Organisation zu verknüpfen. Wir argumentieren, dass die oft stillschweigende institutionelle Konstruktion wissenschaftlicher Bürgerschaft ein kritisches und relativ unentwickeltes Analyseelement ist – eines, das erhebliche Einblicke in die Praxis und die demokratischen Implikationen der Einbindung der Öffentlichkeit in Wissenschaft und Wissenschaftspolitik bietet. Wir präsentieren auch Hinweise, die darauf hindeuten, dass im Laufe der Zeit die erweiterten „Kapazitäten“, die mit dem Dialog verbunden sind, auf subtile Weise dazu führen können, dass andere Elemente institutioneller Architekturen in reflexivere Denk- und Handlungsweisen einbezogen werden. Im abschließenden Abschnitt des Artikels betrachten wir, wie Forschung und Praxis (und wie wir glauben, sollten) klarer mit Facetten des institutionellen Kontexts und der Kultur in Verbindung treten könnten.
Bickerstaff et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.