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HINTERGRUND: Die Verfügbarkeit von Patientenevaluierungsdaten, die von allen Medicare- und Medicaid-zertifizierten Pflegeheimen (NHs) (dem Minimum Data Set MDS) und häuslichen Gesundheitsdiensten (HHAs) (dem Outcome and Assessment Information Set OASIS) gesammelt werden, bietet die Möglichkeit, die Qualität der Pflege in diesen Einrichtungen zu messen. ZIEL: Ziel dieser Studie war es, methodologische Probleme zu untersuchen, die bei der Verwendung dieser Datensätze zur Berichterstattung über die Gesundheitsversorgung des Landes im National Healthcare Quality Report (NHQR) auf nationaler und staatlicher Ebene auftreten. ERGEBNISSE: Obwohl die Zuverlässigkeit der meisten Datenelemente aus MDS und OASIS in Forschungsstudien als akzeptabel angesehen wird, gibt es gemischte Beweise für die Zuverlässigkeit und Validität der Qualitätsmaßstäbe selbst. Erkennungsbias kann die Qualitätsmaßstäbe beeinflussen, insbesondere bei Schmerzen und Druckgeschwüren. Obwohl eine Risikoanpassung für alle Maßnahmen verwendet wird, variiert die Effektivität zwischen den Maßnahmen und Methoden. Zusätzliche Qualitätsmaßstäbe wie Patientenzufriedenheit, Lebensqualität und strukturelle Maßnahmen wären wünschenswert, erfordern jedoch zusätzliche Datensammlungsanstrengungen. Obwohl die NH-Maßnahmen die meisten NH-Bewohner repräsentieren, gelten die HHA-Maßnahmen nur für Medicare- und Medicaid-Patienten, die von Medicare-zertifizierten Agenturen bedient werden. Schließlich schränkt das Fehlen klinischer Benchmarks die Interpretation der NHQR HHA- und NH-Maßnahmen ein. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Weitere Entwicklungsarbeit ist erforderlich, um viele dieser Probleme anzugehen und die Nützlichkeit dieser Qualitätsmaßnahmen in zukünftigen NHQR-Berichten zu verbessern.
Sangl et al. (Dienstag) untersuchten diese Frage.
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