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Der internationale Tourismus ist anfällig für Schwankungen und Schocks. Die Spillover des internationalen Incoming-Tourismus zwischen Australien und Neuseeland waren eines der Hauptprobleme, mit denen sowohl die Regierungen als auch die Tourismusbehörden konfrontiert waren. Dieses Papier verwendete ein bivariates GARCH-Modell, um die Spillover der internationalen Touristeneinreisen zwischen Australien und Neuseeland aus sieben Ländern (Kanada, China, Deutschland, Japan, Korea, Vereinigtes Königreich und Vereinigte Staaten) zu untersuchen. Für die empirische Analyse wurden die monatlichen internationalen Touristeneinreisen zwischen 2000 und 2012 verwendet. Die Ergebnisse deuteten auf einen signifikanten Spillover von chinesischen und japanischen Touristen von Neuseeland nach Australien hin, während Neuseelands Tourismusanfrage von China und Japan nicht signifikant von der Australiens betroffen war. Allerdings wurde Neuseelands Incoming-Tourismus aus Kanada, Deutschland und den Vereinigten Staaten signifikant von der Tourismusanfrage dieser Länder nach Australien beeinflusst. Darüber hinaus existierten symmetrische Spillover zwischen Australien und Neuseeland (in beide Richtungen) für britische Touristen.
Balli et al. (Di,) untersuchten diese Frage.