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Zusammenfassung In diesem Papier bewerten wir die Lebensmittelsicherheit in einem nicht-hypothetischen Umfeld – experimentellen Auktionsmärkten. Erstens unterschätzen die Probanden die relativ niedrigen Wahrscheinlichkeiten von durch Lebensmittel übertragenen Krankheiten. Zweitens liegen die Wertmaßstäbe in einem relativ flachen Bereich über eine Vielzahl von Risiken, selbst bei wiederholter Markterfahrung und vollständigen Informationen über die objektive Wahrscheinlichkeit und Schwere der Erkrankungen, was darauf hindeutet, dass die Probanden auf vorherige Wahrnehmungen vertrauen. Drittens sinkt die marginale Zahlungsbereitschaft, wenn das Risiko steigt, was darauf hindeutet, dass die wahrgenommene Qualität neuer Informationen den Einfluss bestimmt, den die Individuen diesen Informationen beimessen. Schließlich scheinen pathogen-spezifische Werte als Stellvertreter für allgemeine Präferenzen in Bezug auf Lebensmittelsicherheit zu funktionieren.
Hayes et al. (Wed,) studied this question.
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