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Dies ist das zweite von zwei Artikeln, die ein Modell der galaktischen Evolution im submillimeter Wellenbereich beschreiben. Das Modell beinhaltet eine selbstkonsistente Behandlung der Evolution von Staub und Sternen, ist auf die submillimeter Eigenschaften von Galaxien im lokalen Universum normiert und kann verwendet werden, um Vorhersagen für sowohl Spiral- als auch Elliptische Galaxien sowie für 'geschlossene Box', 'Zufluss' und 'Abfluss' Modelle der galaktischen Evolution zu treffen. Das Modell schließt die Effekte der hierarchischen Clusterbildung nicht ein, allerdings zeigen wir, dass die Variation in den Vorhersagen, die von den unterschiedlichen Staub-Evolutionsmodellen produziert werden, so groß ist, dass es verfrüht wäre, die Effekte eines noch unsichereren Prozesses einzuschließen. In Papier I untersuchten wir, ob es möglich ist, die extrem hohen Staubmassen von Hochrotverschiebungsquasaren und Radiogalaxien durch galaktische Evolution zu erklären. In diesem Artikel verwenden wir das Modell, um Vorhersagen über den submillimeter Hintergrund und die Quellenanzahl zu machen.
Eales et al. (1997) haben diese Frage untersucht.