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Das Problem Dieser Artikel untersucht einige der Spannungen, die im Design und in der Umsetzung eines Programms zur Führungskräfteentwicklung sorgfältig gemanagt werden mussten. Diese Diskussion bezieht sich insbesondere auf eine formale Bewertung von zwei Kohorten, die jeweils ungefähr 20 leitende Manager im Bereich der sozialen Pflege für Erwachsene umfassten. Die Komplexitätstheorie, insbesondere die Komplexen Reaktionsprozesse der Beziehung, wird verwendet, um die Notwendigkeit zu verdeutlichen, anscheinend widersprüchliche Kräfte und Anforderungen in Spannung zu halten. Das Programm wurde zu einem kritischen Zeitpunkt in der Reformagenda der öffentlichen Dienste der britischen Regierung eingerichtet, die sich während einer Phase zunehmender Ressourcenbeschränkung entfalten sollte. Dies beinhaltete eine Anforderung an die Beauftragten, Wirkung und Rendite (ROI) in Entwicklungsprogrammen nachzuweisen. Allerdings erklärt die Komplexitätstheorie, warum eine direkte kausale Beziehung zwischen Inputs und Ergebnissen nicht durch Evaluierung nachgewiesen werden kann. Die Lösung Folglich bestand der Ansatz zur Demonstration des ROI darin, die Mikrozusammenhänge zu untersuchen, die die Entwicklung des Denkens und der Praxis der Teilnehmer durch formative Echtzeit- und Nachevaluierung untermauern. Dies umfasste eine Reihe qualitativer Techniken: Ausgedehnte Beobachtungen lieferten einen „ethnografischen“ Überblick über das Programm; Interviews mit Teilnehmern und Interessengruppen gaben Einblick in kritische Vorfälle und wichtige Lernpunkte; und geführte Gespräche legten größeren Wert auf die alltäglichen Erfahrungen der Teilnehmer bei der Anwendung ihres Lernens. Es wird argumentiert, dass ein solcher Ansatz zur Evaluierung sowohl eine Forschungsintervention als auch einen Beitrag zum Entwicklungsprozess darstellt. Die Interessengruppen Unser Artikel wird insbesondere für Fachkräfte im Personalwesen, Praktiker der Führungskräfteentwicklung, Beauftragte, Wirtschaftsschulen und Evaluatoren von Bedeutung sein, die vor der Herausforderung stehen, sinnvolle Maßstäbe für „ROI“ in der individuellen und organisatorischen Entwicklung zu finden.
Jarvis et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.