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GABA (gamma-Aminobuttersäure) Rezeptormodulatoren wurden als potenzielle Behandlungsstrategie bei Alzheimer-Krankheit (AD) untersucht. In der vorliegenden Studie fanden wir, dass die GABA-Spiegel in den Gehirnen von Wildtyp (WT) und AβPP/PS1 Mäusen unterschiedlich waren. GABA regulierte die Aufnahme von Amyloid-β (Aβ) in Neuronen über den Rezeptor für fortgeschrittene Glykationsendprodukte herab. Daher verringerten relativ hohe GABA-Spiegel die durch Aβ induzierte Zytotoxizität in WT-Mäusen. Die GABA-Behandlung verringerte die Basalniveaus des Zelltods und den durch Wasserstoffperoxid induzierten Zelltod in WT- und AβPP/PS1-Neuronen. Die Anwendung von GABA in der frühen Lebensphase vor dem 2. Lebensmonat kann die kognitive Funktion bei AβPP/PS1-Mäusen signifikant verbessern. Eine GABA-Behandlung im Alter von 6 und 8 Monaten kann die Leistung im Wassermaze jedoch nicht verbessern. Die Aktivierung oder Unterdrückung von GABAA-Rezeptoren durch optogenetische Methoden bestätigte ebenfalls, dass die GABA-Aktivierung vor dem 2. Lebensmonat die Leistung im Wassermaze bei AβPP/PS1-Mäusen erhöhte. Unsere Daten deuten darauf hin, dass die GABA-Verabreichung in der frühen Lebensphase eine potenzielle Behandlung für AD sein kann.
Sun et al. (Mittwoch,) untersuchten diese Frage.
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